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Zugehörigkeit Bearbeiten

Umweltbewusst gehört zur Neo-Ökologie. Es ist somit Bestandteil des Trends "Megatrend".

Definition Bearbeiten

Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden als Produktions- und Vermarktungskriterien immer wichtiger. Durch die sogenannte Neo-Ökologie entsteht ein neues, moralisches Konsumverhalten, das Marken und Produkte nach sozial-ökologischen Maßstäben bewertet.

Der Wachstumsmarkt der Zukunft liegt im "grünen" Konsumverhalten der Verbraucher. Diese wollen mit gutem Gewissen einkaufen. Das bedeutet, Firmen, die auf "grüne" Produkte und Services setzen, haben einen Wettbewerbsvorteil. Aber wer nur auf der Produktverpackung vorgibt, grün zu produzieren und zu vertreiben, der muss sich der Gefahr bewusst sein, Kunden vor den Kopf zu stoßen. Konsumenten mögen sich kurzfristig von der grünen Optik – einer frischen Wiese, einem klaren Bergbach – täuschen lassen. Aber sie sind mündig genug, Produkten auf den Grund zu gehen und herauszufinden, wie viel Nachhaltigkeit hinter dem Produkt und dessen Unternehmen steckt. Wer seine Kunden für Werbe- und Marketingzwecke täuscht, der verliert diese Kunden anstatt sie an sich zu binden.[1]

Umweltbewusst zu leben ist heute fest in der Mitte unserer Gesellschaft verankert. Das Zukunftsinstitut hat das bereits 2003 prognostiziert. Damals wurde angenommen, dass wie in den USA bald auch in Deutschland ein Drittel der Gesellschaft [Umweltbewusst|umweltbewusst]] leben würde. Das ist heute der Fall und erschöpft sich nicht in Mülltrennung und Strom sparen. Die Leute engagieren sich heute auch gesellschaftlich. Sie wollen Verantwortung übernehmen.

Es wäre allerdings falsch zu glauben, die Leute täten das aus reinem Gutmenschentum. Sie engagieren sich so stark, weil ihnen klar ist, dass Umweltverschmutzung die Erde zerstört und der Klimawandel Folgen hat. Ihr Anreiz, sich umweltbewusst zu verhalten, ist es, der Nachwelt, sprich ihren Kindern, gute Lebensbedingungen zu erhalten.[2]

Weitere Unterkategorien zu Neo-Ökologie Bearbeiten

  1. Corporate Responsibility
  2. Bio-Boom
  3. Erneuerbare Energie
  4. Green Jobs
  5. Social Business
  6. Umweltbewusst
  7. Sinn-Märkte
  8. Nachhaltigkeits-Gesellschaft
  9. Green Investments
  10. E-Mobilität
  11. Green Tech
  12. Energy Grids
  13. Shareness
  14. Fair Trade
  15. Reuse, Reduce, Recycle
  16. Urban Mining
  17. Urban Farming
  18. Mixed Mobility
  19. Post-Carbon-Gesellschaft
  20. Smart Buildings

Quellen Bearbeiten

  1. http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/nachhaltigkeit-wie-betriebe-das-thema-fuer-sich-nutzen-koennen/150/3096/194100
  2. http://www.theeuropean.de/eike-wenzel/8-eike-wenzel-interview

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